Maschinelle Aufbereitung von Hand- und Winkelstücken in zwei unterschiedlichen RDG

Es ist gefordert, nach jeder Benutzung bei einem Patienten alle verwendeten Instrumente einer Aufbereitung zu unterziehen. Dies gilt selbstverständlich auch für die sogenannten Hand- und Winkelstücke, bei denen im Rahmen der Aufbereitung die Innen- und Außenreinigung der Instrumente gefordert ist. Die Wirksamkeit zweier maschineller Verfahren zur Innenreinigung von Hand- und Winkelstücken

wurde anhand der Reinigung der Spraywasser- und Sprayluftkanäle geprüft. Dabei wurden insgesamt achtundsiebzig Kanäle mit einer Blutanschmutzung von nativem Humanblut kontaminiert. Das Blut wurde in unterschiedlichen Konzentrationen eingesetzt, u. a. in einer 1:2-Verdünnung. Nach der Aufbereitung in den beiden verwendeten RDG wurde die Restkontamination in den Spraywasser- und Sprayluftkanälen mit Hilfe der modifizierten OPA-Methode untersucht. Mit der eingesetzten Kontamination erwies sich die Reinigungsleistung der beiden RDG als sehr unterschiedlich.

H. Martiny, E. Pantazil, A. Simonis │ 12. Kongress für Krankenhaushygiene, Hygiene und Medizin │ 39. Jahrgang 2014

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